AKTUELL

Proben1
FEED BACK – BOTSCHAFTEN

Ein Tanz- und Theaterabend zu gesellschaftlichen Themen
Eine Produktion von artscenico und Theater im Depot Dortmund

Premiere: FR 09. Mai 2014 – 20 Uhr
Weitere: SO 11. Mai 2014 – 19:00 Uhr
Ort: Theater im Depot (Immermannstraße 29, 44147 Dortmund)
Eintritt: VVK 13 € / 8 € erm., AK 15 € / 10 € erm. (Tickets)

Vier Schauspieler sind die Protagonisten des 1. Teils. Sie tragen In-Ear-Kopfhörer und sondern Texte ab, die Auszüge aus Originaltexten von Personen aus Kunst, Wissenschaft und Politik sind. Man suggeriert einen Schauspielertext, doch das Original war nie hierzu gedacht. Die Einlassungen zu Kunst, Gesellschaft, Wissenschaft und Politik werden körperlich neu interpretiert, verlieren oder gewinnen neue Dimensionen.
Teil 2 dreht den 1.Teil um: Bekloppte Bewegungen zu starken Worten!
Wir hören collagenartige Soundschnipsel aus Radio und TV, Äußerungen von Politikern, Wissenschaftlern, Sportlern etc. Dazu agieren die Schauspieler und Tänzer in dem Versuch, live zu den Texten Bewegungssequenzen zu entwickeln – Text zu tanzen. Nur Text und Sprachduktus sind dabei der Soundtrack.

Ensemblestück unter der LEITUNG von Rolf Dennemann
MIT: Paul Hess (Choreographie/Tanz), Matthias Hecht, Thomas Kemper, Nicole Janze und Elisabeth Pleß
REGIEASSISTENZ: Tanja Brügger


Asylmonologe - HAU1
ASYL-MONOLOGE

BÜHNE FÜR MENSCHENRECHTE

MI, 04. Juni 2014 – 19:00 Uhr
Bahnhof Langendreer (Wallbaumweg 108, 44892 Bochum)

26. – 30. März 2014 – 19:30 Uhr
Heimathafen Neukölln (Karl-Marx-Str. 141, 12043 Berlin)
MIT: Asad Schwarz-Msesilamba, Eray Egilmez, Elisabeth Pleß
KLAVIER: Michael Edwards
SCHLAGZEUG: Jano Franke

Mit der ersten Produktion, den Asyl-Monologen, orientiert sich Bühne für Menschenrechte an den Worten von Martin Luther King, jr., für den menschlicher Fortschritt weder automatisch noch unausweichlich ist und jeder Schritt hin zu Gerechtigkeit Opfer, Leid und Kampf verlangt.

Die Asyl-Monologe erzählen von Ali aus Togo, von Freunden liebevoll „Präsident“ genannt, Felleke aus Äthiopien, der erst willensstark Abschiebeversuche verhindern muss, um dann einen Menschenrechtspreis überreicht zu bekommen, und Safiye, die nach Jahren der Haft in der Türkei und einer absurden Asylablehnung sich für das Lebensbejahenste überhaupt entscheidet: sie schenkt einem Sohn und einer Tochter das Leben.

Die Asyl-Monologe erzählen von Schritten hin zu Gerechtigkeit, indem sie nicht nur die Werdegänge von Flüchtlingen und Asylsuchenden inklusive der zunächst ‚normalen’ Lebensläufe in ihrer Heimat, der Fluchtursachen und ihrer Erfahrungen mit dem deutschen Asylsystem darstellen, sondern vor allem Geschichten von Trennungslinien und Koalitionen, von Feigheit und Mut, von Konflikten und Solidarität sind. Kurzum: die Asyl-Monologe erzählen jene Dramen, die stattfinden, wenn verschiedene Lebenswege sich unter besonderen Umständen berühren beginnen und Menschen schließlich “unfähig wurden, ein unengagiertes oder aufgeschobenes Leben zu führen” (Edward Said).

“Das Publikum im Raum ist völlig verstummt, selbst das Surren der Lüftung fällt in der Stille auf.” – Deutsche Welle

BUCH & REGIE: Michael Ruf


Eumeniden DGT 2011
EUMENIDEN

von Aischylos, ORESTIE Teil III

Eine Uraufführung des Deutsch Griechischen Theaters in Koproduktion mit der studiobühneköln. Premiere: 07. Oktober 2011, studiobühneköln

GASTSPIEL: SA 07. Juni 2014 – Brüssel

“Sehr ironisch, pointiert und mit Lust am Spiel fängt Papakostopoulos seine Inszenierung auf. Starke Bilder und ein starkes Ensemble.” Kölnische Rundschau

KONZEPTION & REGIE: Kostas Papakostopoulos
MIT: Lisa Sophie Kusz, Stefan Kleinert, Thomas Franke, Vassilis Nalbantis, Tanja Gottschalk, Annika Weitershagen, Elisabeth Pleß
BÜHNENBILD & KOSTÜM: Marijke Brinkhof
MUSIKKOMPOSITION: Herbert Mitschke
DRAMATURGIE: Florian Meyer
LICHT: Martin Haag

Athene: Bürger schweigt allesamt, schweigt ehrfurchtsvoll! Die Demokratie kennt keine Auswege.


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LESEZEICHEN

SO 26. Oktober 2014 – 20:15 Uhr
Backes – Das Zentrum für´s Wesentliche (Darmstädter Straße 6, 50678 Köln)

Ein Gastgeber. Eine Gastgeberin.
Ein Musiker. Ein Gastleser.
Ein Thema. Zwei Stunden.
Unzählige Geschichten. Zahllose Lieder.
Eine Künstlerpauschale. Neun Euro.

Einmalig.

THEMA: Rangeh’n & Abheben
MIT: Rich Schwab, Ruth Schiffer, Volker Becker
STAMMÜBERRASCHUNGSGAST: Elisabeth Pleß


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ROOM SERVICE – 15. Staffel

Vorstellungen: DO 13.- SO 16. November 2014, je 19:30 Uhr und 21:00 Uhr
Vorbestellungen: 0221 – 870 59 81

Das Projekt ROOM SERVICE des Kölner Tänzers & Choreographen Gregor Werber wird auch 2014 wieder in Köln zu sehen sein.
Auf sechs Etagen wird das Publikum durch zwölf Räume geführt, die über 30 Künstler aller Sparten zu einem Performance-Körper aufladen, der theatrale, musikalische, akustische, sensorische oder visuelle Erlebnisräume bietet.
Die erste Staffel von ROOM SERVICE war 2004 nominiert für den Kölner Tanzpreis. Seit dem wird das Projekt mindestens einmal pro Jahr in Köln gespielt.

“Zu Beginn des Abends bekommt jeder Zuschauer eine Laufkarte, die ihm die Reihenfolge der zu besuchenden Stockwerke vorgibt, nicht aber die Wahl des Raumes. Gefragt ist hier also Entscheidungsfreude”
(Kölnische Rundschau)

“Ein ROOM SERVICE, bei dem Theater zur intelligenten Verführung wird.”
(Kölnische Rundschau)

“Jeder ist frei, sich zu entscheiden. Doch wenn an dieser Stelle eine Entscheidung vorweg genommen werden darf, dann diese: Unbedingt hingehen!”
(Kölner StadtAnzeiger)

IDEE & REGIE: Gregor Weber
CO-REGIE & LICHT: delta RA’i, Gwendolin Gemmrich
REGIE Treppenhaus: Elisabeth Pleß


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WEIBERVOLKSVERSAMMLUNG

von Aristophanes
BEARBEITUNG & REGIE: Kostas Papakostopoulos – Deutsch-Griechisches Theater

Premiere: FR 18. Oktober 2013 um 20:00 Uhr
Ort: Theater im Bauturm, Aachener Straße 24-26, 50674 Köln

Weitere: SA 19. und SO 20. Oktober 2013
MI 04., DO 05., FR 06. und SA 07. Dezember 2013
MI 22., DO 23., FR 24., SA 25. und SO 26. Januar 2014

Lange bevor über die Frage einer Frauenquote in Unternehmensvorständen und Aufsichtsräten gestritten wird, läßt Aristophanes Komödie eine Utopie auf der Bühne Wirklichkeit werden: die Einführung des Matriarchats und die Vergemeinschaftung von Essen, Gütern und Geliebten. Aus Enttäuschung über die Männerherrschaft, die nur Krisen und nochmals Krisen schafft, übernimmt eine Gruppe von „Power-Frauen“ die Herrschaft über Athen. Die dissonante Vielstimmigkeit dieser Weibervolksversammlung könnte so oder so ähnlich auch aus den europäischen Krisenherden dieser Tage ertönen. Unsere Bearbeitung der Komödie verlagert den Schauplatz des Stückes von der Volksversammlung des aristophanischen Athen ins Europa der Gegenwart und spielt mit dem Gedanken: Wäre die Welt unter der Herrschaft der Frauen eine bessere? Könnte das der Weg zur Überwindung der Staatskrise sein?

Karten unter der DGT – Tel.: 0221 – 421283 oder Theater im Bauturm: 0221 – 52 42 42

KONZEPTION & INSZENIERUNG: Kostas Papakostopoulos
REGIEASSISTENZ: Renja Dropalla
BÜHNENBILD & KOSTÜM: Ulrike Mitschke
MUSIKKOMPOSITION: Herbert Mitschke
DRAMATURGIE: Florian Meyer
MASKE: Birgit Riedl
LICHT: Heiko Heinrich Bujak
MIT: Lisa Sophie Kusz, Annika Weitershagen, Stephanie Meisenzahl, Elisabeth Pleß, Stefan Kleinert, Thomas Franke, Vassilis Nalbantis, Gerald Liebenow


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ROTE UTOPIE III

“MACHEN WIR DEM SPIEßER EINE FREUDE, INDEM SICH WIEDER EIN NAIVER KOMMUNIST UMBRINGT. JA, FROHLOCKEN SOLL ER.”

Ein Stück von Elisabeth Pleß nach Motiven des Buches “Im Banne des Todes” von Swetlana Alexijewitsch (Trägerin des Friedenspreises des dt. Buchhandels 2013).

Premiere: SA 16. November 2013 – 20 Uhr
Ort: Kunsthaus Rhenania (Bayenstraße 28, 50678 Köln-Südstadt)

… weitere in Planung

 

800.000 Selbstmorde nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion.

Dies ist eine Geschichte hinter dieser Zahl.
Die Geschichte von einem Menschen, der es nicht mehr aushält, dass seine Ideale zerstört werden, und sich das Leben nimmt. Eine fiktive Geschichte, die auf Tatsachen basiert.

Die teilnehmenden Künstler stammen aus ehem. sozialistischen Ländern. Ihre Biographien und Sicht prallen auf die Geschichte dieses Fanatikers.

Die Reihe „Rote Utopie“ begibt sich jedes Jahr mit einer neuen Inszenierung auf den „Weg zur Freiheit“.

„Wer einen Gefangen vom Ausbrechen abhalten will, muss nur sicherstellen, dass der gar nicht weiß, dass er sich in einem Gefängnis befindet.” (Dostojewski)

STÜCK & SCHAUSPIEL: Elisabeth Pleß
TANZ & CHOREOGRAPHIE: Natalia Murariu
GESANG & KLAVIER : Natascha Scheel
MUSIK & BEAMER-FOTOS: Roman Kushniarou
LICHT & TON: Gregor Weber
KÜNSTLERISCHE LEITUNG: Elissavet Hasse
REGIE: Ensemble


/KLANGSCHAFT UNERHÖRT/ präsentiert:

AITCHY & ELSE

nächstes Konzert:
SA 21. Dezember 2013 - 20:30 Uhr
Kaffeehaus – Eberstadt (Heidelberger Landstraße 269, 64297 Darmstadt)

“Wir wissen nicht, was soll es bedeuten”
- deutsche Folkslieder als Melo-Folk-Pop-Jazz

Aitchy und Else erzählen mit Gitarre und Gesang nicht bloß von längst vergangenen Tagen.
Wieviel unverschämte Romantik, wieviel unerhörter Witz steckt in unserem Land zu dieser Zeit?

Vor 5 Jahren hat es den US Amerikaner Herbert W. Lancer, genannt Aitchy, nach Deutschland verschlagen, wo er mit Blues und Rock/Pop-Hits durch des Landes Straßen zog. Seit etwa einem Jahr ist er in Köln und hat – auf Anregung einer mysteriösen Unbekannten – begonnen deutsche Volkslieder zu singen. Nun hat Aitchy ein Repertoire zusammengestellt und präsentiert sie gemeinsam mit Elisabeth Pleß, einer befreundeten Schauspielerin aus Köln.

Das freie Ensemble /Klangschaft Unerhört/, das 2009 von Holger Wiesse gegründet wurde, macht hier den Auftakt zu einer verschiedene Projekte umfassenden Beschäftigung mit dem Thema UNTERGANG ABENDLAND, die sich im Grenzgebiet von Musik, Theater und Poesie bewegt.

Kölnische Rundschau über “AITCHY & ELSE”

Bonner General-Anzeiger über “AITCHY & ELSE”


FlyerIKARIA
IKARIA-TRÄUME DER FREIHEIT

eine Schauspielperformance mit Inhaftierten der JVA Ossendorf

im Rahmen des SOMMERBLUTFESTIVALS 2013 in Köln

Premiere war am MI 22. Mai 2013 – 19 Uhr (Einlass: 18 Uhr)
Ort: Justizvollzugsanstalt Köln (Rochusstr. 350, Köln- Ossendorf)

Links zu Probenbesuch und Kritiken:
aKT Köln – Vorgeschaut
KStA
Probenbesuch
Kölnische Rundschau
Knastkultur
Stadtzauber
Stadtrevue – Tagestipp
KStA – Sommerblut im Klingelpütz

Weibliche und männliche Inhaftierte der JVA Ossendorf gehen bei ihrer Schauspielperformance zur Erzählung „Ikarus und Dädalus“ zurück in die griechische Mythologie. König Minos von Kreta will Dädalus, seinen brillanten Erfinder und Baumeister, nicht von der Insel Kreta weglassen. Dädalus, der seinen Traum von Freiheit dennoch verwirklichen will, fertigt aus Vogelfedern und Kerzenwachs für sich und seinen Sohn Ikarus Flügel mit großer Spannweite. Damit will er wie ein Vogel in die Lüfte aufsteigen und Kreta verlassen.

Diese Geschichte ist ein Gleichnis von Gehorsam, Disziplin, Selbstbeherrschung, Geduld und Verantwortung. Aber was bedeuten diese Werte für den Einzelnen? Was für Träume der Freiheit hat der Mensch? Das interdisziplinäre, interkulturelle und generationsübergreifende Theaterprojekt unter Regie von Karlheinz Angermeyer, der Schauspielerin Elisabeth Pleß und der künstlerischen Leitung von Elissavet Hasse nähert sich der Beantwortung der Fragen auf spannende Weise. In lebenden Bildern, mit Musik, Tanz, Pantomime und Theaterkunst zeigen die weiblichen und männlichen Inhaftierten der JVA ihre Träume der Freiheit.

PRODUKTIONSLEITUNG: Rolf Emmerich
KÜNSTLERISCHE LEITUNG, IDEE & KONZEPT: Elissavet Hasse
REGIE, STÜCKENTWICKLUNG & BÜHNENBILD: Karlheinz Angermeyer
CHOREOGRAPHIE, STÜCKENTWICKLUNG & SCHAUSPIEL: Elisabeth Pleß
GAST-CHOREOGRAPHIE: Gregor Weber
MUSIK: Jürgen Himmelsbach
WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITERIN: Kati Offenberg


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TELL – WIE KOMMST DU MIR WIEDER

Den ersten Jurypreis beim Deutschlandfinale des Regiewettbewerbes Versionale 2011 in Berlin haben gewonnen:

REGIE: Holger Wiesse

MIT: Boris Banischewski, Elisabeth Pleß, Holger Wiesse, Karl-Heinz Zmugg

.. und damit die Teilnahme am INTERNATIONALEN REGIEFESTIVAL in Italien, 16.-18.12.2011 im EstroTeatro Trento


Still - Das Dîner “DAS DÎNER”

Entstanden im Rahmen des KURZ&KNAPP Kinosportcups 2013 – München
Aufgabe: Binnen 35 Stunden einen Kurzfilm von 3’50″ Länge +/- 35 Prozent zu drehen und darin 3 vorgegeben Begriffe einzuarbeiten. Beriffe 2013: Friedensengel, Salzstange/n, Fingerspitzengefühl

Premiere: 23.06.2013 – Filmtheater Sendlinger Tor, München

REGIE & SCHNITT: Thomas Schwendemann
MIT: Franziska Zawila, Elisabeth Pleß, Christian Streik, Michael Heiduk, Stefanie Mendoni, Thomas Schwendemann
MUSIK: Simon Zawila


AT Drei Der ca. 45Minuten Film “AT: DREI” (Regie: Barbara S. Müller) ist abgedreht und in der Postproduction. Darin stand Elisabeth Pleß in der Rolle “Aileen” als eine der beiden Hauptrollenrollen vor der Kamera.


Ameisenfleissbild Der Kurzfilm “ANTIVIDUEN” ist fertig.

Premiere: 19.06.2013 – Heppel&Ettlich, München

MIT: Franziska Zawila und Elisabeth Pleß
REGIE, KAMERA & SCHNITT: Thomas Schwendemann
MUSIK: Andreas Steffens
DREHBUCH: Elisabeth Pleß

 

Abgekühlt Der Kurzfilm “DER BESUCHER” (Regie: Julia Kovalenko und Maximilian Niemann als Bewerbungsfilm für die Filmakademie Baden-Württemberg (Ludwigsburg) ist fertig und Julia Kovalenko damit ab Oktober Ludwigsburgerin!

In “Der Besucher” stand Elisabeth Pleß in der Rolle der Pathologin vor der Kamera.

 

Snapshot - 1 Die Aufnahmen für die Videoinstallation “MEDEA”von Simon Howar sind fertig.