AKTUELL

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GRÜNDUNG:

DRANGWERK wurde von Elisabeth Pleß, Simon Howar und Annika Weitershagen gegründet und ist beheimat in Köln.

Nach immer wiederkehrender Zusammenarbeit in wechselnden Konstellationen seit 2004, fand die Bündelung der Kräfte 2014 statt.

DRANGWERK ist ein Netzwerk für Darstellende und Bildende Kunst. In Kooperation mit Wissenschaft und Forschung realisieren wir Theatrale Performances. Gesellschaftliche Fragestellungen der Gegenwart werden – sowohl anhand aktueller Forschungserkenntnisse als auch in ihren alltäglichen Auswirkungen erschlossen. Durch die künstlerische Transformation mit den Mitteln der verschiedenen Sparten setzen wir reale Zustände und Phänomene in neue Bezugsysteme. Wir erschaffen intersubjektive Antworten und Aussichten für ein Publikum mit vielschichtigem Drang.

Weitere Informationen über uns und unsere Arbeit finden Sie auf www.drangwerk.net



SCHLAFOUT UND GEWINNE ZEIT

Eine interdisziplinäre Bühnenproduktion von DRANGWERK

Premiere: DO 05. März 2015 – 20:00 Uhr
Orangerie – Theater im Volksgarten (Volksgartenstraße 25, 50677 Köln)

weitere Aufführungen:
FR 06. März 2015 – 20:00 Uhr
SA 07. März 2015 – 20:00 Uhr – Podiumsdiskussion im Anschluss
SO 08. März 2015 – 19:00 Uhr

MI 08. April – 20.30 Uhr
DO 09. April – 20.30 Uhr
FR 10. April – 20:30 Uhr
SA 11. April – 20:30 Uhr

Eintritt: 16 Euro, 10 Euro ermäßigt, 3 Euro mit Köln-Pass
Karten: 0221 – 952 27 08

Was passiert, wenn der Mensch nicht mehr schlafen will? Und warum sollte er das tun?
Drangwerk bringt das Verhältnis von Mensch und Schlaf als dysfunktionale Liebesbeziehung auf die Bühne. Überfordert von den Außenreizen der Leistungsgesellschaft sieht der Mensch nur noch eine Lösung: Ich schlafe nicht mehr. Schluss. Kein Schlaf – mehr Fortschritt.
Und mehr Zeit, um sich dem Phantombild des effektiven und ausgeglichenen Idealmenschen anzunähern.
Mensch und Schlaf deklinieren in dieser interdisziplinären Inszenierung die Konsequenzen des Schlafentzugs in ebenso ernster wie grotesker Weise durch. Aktuelle wissenschaftliche Forschung, Mobiltelefone und ein Kündigungsgespräch bilden die Brücke zur rastlosen Gesellschaft, in der der überforderte Mensch sein Spiel mit dem Schlaf bis an die Grenze treibt. Doch wo endet das? Ist der Burnout vorprogrammiert, oder können Mensch und Schlaf sich versöhnen? Gibt es überhaupt ein Ende?
Lassen Sie Ihr Handy bitte an!

REGIE/SCHAUSPIEL/STÜCK: Elisabeth Pleß
TANZ: Gwendolin Gemmrich (nomminiert für den Kölner Tanztheaterpreis 2013)
LIVE-MUSIK: ZEHP – Eric Zeiler, Pipa Höhner
VIDEO: Simon Howar, Stephanie Lieske
BÜHNE/KOSTÜM: Viola Sophie Schuldner
LICHTDESIGN: Julia Marx
LICHTTECHNIK: Thomas Mörl
DRAMATURGIE: Volker Becker
PRODUKTIONSASSISTENZ: Annika Weitershagen
KÜNSTLERISCHE BERATUNG: André Jolles, Gregor Weber, Christiane Bruhn
WISSENSCHAFTL. BERATUNG: Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Galetke (KH Augustinerinnen Köln), Prof. Dr. Holger Pfaff (IMVR Uni Köln), Prof. Dr. med. Wilhelm P. Hornung (LVR Klinik Bonn)


Die Asyl-Dialoge im Heimathafen Postkarte
DIE ASYL-DIALOGE

Dokumentarisches Theater

BÜHNE FÜR MENSCHENRECHTE

Premiere: DO 22. Januar 2015 – 19:30 Uhr (ausverkauft)
Heimathafen Neukölln (Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin)

Weitere Aufführungen:
SA 24., SO 25. Januar  2015
DO 12., FR 13., SA 14., SO 15. März 2015
jeweils 19:30 Uhr

MIT: Meri Koivisto, Asad Schwarz-Msesilamba, Raschid Daniel Sidgi, Martha Fessehatzion, Vanida Karun, Elisabeth Pleß
KLAVIER: Michael
SCHLAGZEUG: Jérémie Mortier
BUCH & REGIE: Michael Ruf

Auf Tour:
MI 04. Februar 2015 – Kult 41 (Hochstadenring 41, 53119 Bonn)
DO 05. Februar 2015 – Junges Theater Leverkusen (Karlstraße 9a, 51379 Leverkusen)
FR 06. Februar 2015 – Universität Mainz (Saarstraße 21, 55122 Mainz) – eingeladen von der Amnesty Hochschulgruppe

Es ist, als ob das Schauspiel-Ensemble das Publikum direkt ansprecht, ihnen die Hand reicht und sie reinzieht in eine Welt, die sie von nun an nicht mehr kalt lassen wird: verwickelt, verschlungen, verbunden und vernetzt mit den Heldinnen und Helden der ASYL-DIALOGE.

Nach dem Erfolg der ASYL-MONOLOGE jetzt die 2. Produktion der Bühne für Menschenrechte: Die ASYL-DIALOGE erzählen von Begegnungen, die Menschen verändern, von gemeinsamen Kämpfen in unerwarteten Momenten – eine dieser Geschichten spielt in Osnabrück, wo seit März 2014 ein breites Bündnis solidarischer Menschen bereits 28 Abschiebungen verhindern konnten und somit für viele bundesweit zum Vorbild wurden…

Auch die ASYL-DIALOGE entstanden durch ausführliche Interviews, lediglich gekürzt und ohne sprachliche Veränderungen: dokumentarisches, wortgetreues Theater.



SCHUTZFLEHENDE

nach Aischylos
Eine Produktion des Deutsch-Griechischen Theaters

Theater im Bauturm (Aachener Straße 24-26, 50674 Köln)

Weitere Aufführungen:
FR 30., SA 31. Januar, SO 01. Februar 2015
DO 19., FR 20., SA 21., SO 22. März 2015

Uraufgeführt im Jahr 463 v. Chr., ist diese Tragödie der erste und einzig erhaltene Teil einer Dramentrilogie, die den Sagenstoff der Danaiden darstellt. Das Stück beginnt mit einer atemlosen Flucht, der Flucht der 50 Töchter des Königs Danaos aus ihrer Heimat Ägypten. Dort sollen sie gezwungen werden, ihre Vettern, die 50 Söhne des Königs Aigyptos, zu heiraten. Um der Zwangsheirat zu entgehen, fliehen die Danaiden nach Argos, der Heimat ihrer Vorväter. Von den Freiern verfolgt, bitten sie den König von Argos, Pelasgos um Aufnahme und Schutz. Dieser gerät in einen moralisch-politischen Konflikt. Sein Gewissen und der Brauch verlangen, daß er die Frauen aufnimmt. Dem entgegen steht die Gefahr eines Krieges mit dem Heimatland der Flüchtlinge, den er aus politischen Erwägungen vermeiden will.

In unserer Bearbeitung der Tragödie ist die Flucht der Danaiden übers Mittelmeer zugleich eine Reise in der Zeit, vom alten Ägypten über das antike Griechenland bis in das Europa der Gegenwart. Und das Ende der Flucht ist zugleich der Beginn des Erzählens davon. Unter dem Gewand des Schicksals der Danaiden kommen mit einem Mal die Geschichten heutiger Flüchtlinge in ihrer ganzen babylonisch-dissonanten Vielstimmigkeit zum Vorschein. Antikes Drama trifft auf dokumentarisches Gegenwartstheater.

Premiere: 17. Oktober 2014 – 20:00 Uhr

KONZEPTION & REGIE: Kostas Papakostopoulos
REGIEASSISTENZ: Eva Meßmer
BÜHNENBILD & KOSTÜME: Ulrike Mitschke
MUSIKKOMPOSITION: Herbert Mitschke
MIT: Terja Diava, Thomas Franke, Stefan Kleinert, Stephanie Meisenzahl, Vassilis Nalbantis, Elisabeth Pleß


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LESEZEICHEN

DIE Leseshow der Kölner Südstadt
Backes – Das Zentrum für´s Wesentliche (Darmstädter Straße 6, 50678 Köln)

MIT: Rich Schwab, Ruth Schiffer, Volker Becker
STAMMÜBERRASCHUNGSGAST: Elisabeth Pleß

SO 01. Februar 2015 – 20:15 Uhr

THEMA: Fische & Fahrräder
GAST: Katinka Buddenkotte

Ein Gastgeber. Eine Gastgeberin. Ein Musiker. Ein Gastleser.
Ein Thema. Zwei Stunden. Unzählige Geschichten. Zahllose Lieder.
Eine Künstlerpauschale. Zehn Euro.
Einmalig.


FeedBack_04_Foto_Guntram WalterARTSCENICO TRIFFT PUBLIKUM TRIFFT KÜNSTLER

MO 02. Februar 2015 – 19 Uhr
Theater im Depot (Immermannstraße 29, 44147 Dortmund)

Einrtritt: frei

artscenico, langjähriger Partner des Theaters im Depot Dortmund, lädt traditionell zu einem Abend, an dem Publikum und Künstler zusammen kommen, um zurück- und vor allem nach vorn zu blicken in die neue Saison 2015. Sie sind eingeladen, mit uns einen angenehmen Abend zu verbringen. So haben wir außerhalb von Vorstellungen und Proben etwas Zeit zum plaudern und kennenlernen. Wir lassen die letzten Produktionen Revue passieren und gestatten uns einen Ausblick auf die kommenden Ereignisse. Kurze künstlerische Darbietungen auf der Bühne werden Sie/Euch überraschen.

PROGRAMM (u.a.):
Paul Hess (Tanz, Choreografie) mit dem Solo „Der Ritt“
Rolf Dennemann und Thomas Erkelenz (E-Gitarre)
Elisabeth Pleß (Schauspielerin/Köln)


RÜCKBLICK


Asylmonologe - HAU1
ASYL-MONOLOGE

BÜHNE FÜR MENSCHENRECHTE

 

FR 12. Dezember 2014 – 20:30 Uhr
Maxim Gorki Theater – Studio Я (Hinter dem Gießhaus 2, 10117 Berlin)
MIT: Eray Egilmez, Meri Koivisto, Asad Schwarz-Msesilamba
GESANG: Elisabeth Pleß
KLAVIER: Michael Edwards

Mit der ersten Produktion, den Asyl-Monologen, orientiert sich Bühne für Menschenrechte an den Worten von Martin Luther King, jr., für den menschlicher Fortschritt weder automatisch noch unausweichlich ist und jeder Schritt hin zu Gerechtigkeit Opfer, Leid und Kampf verlangt.

Die Asyl-Monologe erzählen von Ali aus Togo, von Freunden liebevoll „Präsident“ genannt, Felleke aus Äthiopien, der erst willensstark Abschiebeversuche verhindern muss, um dann einen Menschenrechtspreis überreicht zu bekommen, und Safiye, die nach Jahren der Haft in der Türkei und einer absurden Asylablehnung sich für das Lebensbejahenste überhaupt entscheidet: sie schenkt einem Sohn und einer Tochter das Leben.

Die Asyl-Monologe erzählen von Schritten hin zu Gerechtigkeit, indem sie nicht nur die Werdegänge von Flüchtlingen und Asylsuchenden inklusive der zunächst ‚normalen’ Lebensläufe in ihrer Heimat, der Fluchtursachen und ihrer Erfahrungen mit dem deutschen Asylsystem darstellen, sondern vor allem Geschichten von Trennungslinien und Koalitionen, von Feigheit und Mut, von Konflikten und Solidarität sind. Kurzum: die Asyl-Monologe erzählen jene Dramen, die stattfinden, wenn verschiedene Lebenswege sich unter besonderen Umständen berühren beginnen und Menschen schließlich “unfähig wurden, ein unengagiertes oder aufgeschobenes Leben zu führen” (Edward Said).

“Das Publikum im Raum ist völlig verstummt, selbst das Surren der Lüftung fällt in der Stille auf.” – Deutsche Welle

BUCH & REGIE: Michael Ruf



FEED BACK – BOTSCHAFTEN

Ein Tanz- und Theaterabend aus einer anderen Welt von Rolf Dennemann

Köln Premiere: FR 07. November 2014 – 20 Uhr
Weitere: SA 08. November 2014 – 20 Uhr, SO 09. November – 19 Uhr
Ort: Orangerie – Theater im Volksgarten (Volksgartenstraße 25, 50677 Köln)
Kartenreservierung: 0221 – 952 27 08

Wer sind diese Wesen in diesem vage definierten Raum? Noch Individuen oder eine je nach Aufgabe funktionierende Sub-Spezies?

In Kostümen von Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes sondern sie Texte ab, die sie live zugespielt bekommen – alles Originale von Künstlern, Wissenschaftlern und Politikern, die dadurch neue Dimensionen erhalten.

Sie fallen immer wieder in Tiefschlaf. Über Bewegung tanken sie neue Energie, finden in skurrilen und unerwarteten Situationen zusammen. Die Probanden werden von einem Coach des “Institutes für angewandte Manipulation“ angeleitet. Science Fiction oder ein verrücktes Spiel auf und mit dem Theater?

Texte u.a. von Andreas Popp, Jonathan Meese, Gerald Huether, Thomas Bernhard, Christoph Schlingensief, Jenny Elvers, von Angela Merkel, Gregor Gysi und vielen anderen aus Politik, Wissenschaft und Talk

REGIE: Rolf Dennemann
CHOREOGRAPHIE: Paul Hess
MIT: Paul Hess, Matthias Hecht, Elisabeth Pleß, Harald Hauber, Denise Rech
VIDEO: Frank Mählen
REGIEASSISTENZ: Tanja Brügger

Produziert von artscenico und Theater im Depot


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ROOM SERVICE – 15. Staffel

10 Jähriges Jubiläum!

Vorstellungen: DO 13.- SO 16. November 2014, je 19:30 Uhr und 21:00 Uhr
Ort: Kunsthaus Rhenania (Bayenstr. 28, 50678 Köln)
Vorbestellungen: 0221 – 870 59 81

Das Projekt ROOM SERVICE des Kölner Tänzers & Choreographen Gregor Weber wird auch 2014 wieder in Köln zu sehen sein.
Auf sechs Etagen wird das Publikum durch zwölf Räume geführt, die über 30 Künstler aller Sparten zu einem Performance-Körper aufladen, der theatrale, musikalische, akustische, sensorische oder visuelle Erlebnisräume bietet.
Die erste Staffel von ROOM SERVICE war 2004 nominiert für den Kölner Tanzpreis. Seit dem wird das Projekt mindestens einmal pro Jahr in Köln gespielt.

“Zu Beginn des Abends bekommt jeder Zuschauer eine Laufkarte, die ihm die Reihenfolge der zu besuchenden Stockwerke vorgibt, nicht aber die Wahl des Raumes. Gefragt ist hier also Entscheidungsfreude”
(Kölnische Rundschau)

“Ein ROOM SERVICE, bei dem Theater zur intelligenten Verführung wird.”
(Kölnische Rundschau)

“Jeder ist frei, sich zu entscheiden. Doch wenn an dieser Stelle eine Entscheidung vorweg genommen werden darf, dann diese: Unbedingt hingehen!”
(Kölner StadtAnzeiger)

IDEE & REGIE: Gregor Weber
CO-REGIE & LICHT: delta RA’i, Gwendolin Gemmrich
REGIE Treppenhaus: Elisabeth Pleß
MIT: Nour Almahmoud, Frank Baumstark, Celina Engelbrecht, Tim Fehske, Orestes Fiedler, Gwendolin Gemmrich, Max Heller, Sarah Hert, Mitch Höhler, Pipa Höhner, Tashi Iwaoka, Katherina Jarzebowski, Marie Therese Jestädt, Nina Kierdorf, Raoul Migliosi, Melissa Steinsiek-Moßmeier, Mona Mucke, Arne Obermeyer, Elisabeth Pleß, Nina Rauterkuß, Victoria Riccio, Jule Schacht, Jenna Schulz, Lucia Schulz, Pascal Scurk, Sepp Mortan, Steffen, Karmela Shako, Norbert Rodenkirchen, Milena Weber, Eric Zeiler, u.v.m.


theaternacht2014
14. KÖLNER THEATERNACHT

DO 02. Oktober 2014

21:00 und 23:00 Uhr – “SCHUTZFLEHENDE” (Offene Probe) – Theater im Bautum
24:00 Uhr – “AITCHY & ELSE”Orangerie Theater

SCHUTZFLEHENDE

nach Aischylos

»Gib uns Asyl!« fordert der Frauenchor bei Aischylos. In der Inszenierung des Deutsch-Griechischen Theaters ist die Flucht des Frauenchors übers Mittelmeer eine Zeitreise vom antiken Griechenland bis in das Europa der Gegenwart. Unter dem Gewand des Schicksals der Frauen kommen die Geschichten heutiger Flüchtlinge zum Vorschein.
Konzeption und Inszenierung: Kostas Papakostopoulos – Deutsch-Griechisches Theater Köln

AITCHY & ELSE

“Wir wissen nicht, was soll es bedeuten”
deutsche Folkslieder als Melo-Folk-Pop-Jazz

Aitchy und Else erzählen mit Gitarre und Gesang nicht bloß von längst vergangenen Tagen. Wieviel unverschämte Romantik, wieviel unerhörter Witz steckt in unserem Land zu dieser Zeit?

Vor 5 Jahren hat es den US Amerikaner Herbert W. Lancer, genannt Aitchy, nach Deutschland verschlagen, wo er mit Blues und Rock/Pop-Hits durch des Landes Straßen zog. Seit etwa einem Jahr ist er in Köln und hat – auf Anregung einer mysteriösen Unbekannten – begonnen deutsche Volkslieder zu singen. Nun hat Aitchy ein Repertoire zusammengestellt und präsentiert sie gemeinsam mit Elisabeth Pleß, einer befreundeten Schauspielerin aus Köln.

Das freie Ensemble /Klangschaft Unerhört/, das 2009 von Holger Wiesse gegründet wurde, macht hier den Auftakt zu einer verschiedene Projekte umfassenden Beschäftigung mit dem Thema UNTERGANG ABENDLAND, die sich im Grenzgebiet von Musik, Theater und Poesie bewegt.

Kölnische Rundschau über “AITCHY & ELSE”

Bonner General-Anzeiger über “AITCHY & ELSE”


BRUCHPAUSE 01 - Foto Heiko Specht
BRUCHPAUSE – TwistnshOUT

Sa. 21.06.2014, 20:00 Uhr
Ausstellungshalle im Kunsthaus Rhenania (Bayenstr. 28, 50678 Köln)
im Rahmen vom Hafenfest 2014

Rennen um zu funktionieren. Rennen um besser schneller flexibler zu sein. Der Herde hinterher traben bis zum Vorstand. Arbeiten bis der Arzt kommt. Schrei Bürger Schrei!
“Wann sind Sie schlauer? – Vorher? Nachher? Immer? Als was?”

Konzept/Performance: Elisabeth Pleß
Breakdance: Sim Bender
Geige: Volker Becker
in der Installation: “Terra Nullius” von Derek Coté (USA)

ein DRANGWERK


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ROTE UTOPIE III

“MACHEN WIR DEM SPIEßER EINE FREUDE, INDEM SICH WIEDER EIN NAIVER KOMMUNIST UMBRINGT. JA, FROHLOCKEN SOLL ER.”

Ein Stück von Elisabeth Pleß nach Motiven des Buches “Im Banne des Todes” von Swetlana Alexijewitsch (Trägerin des Friedenspreises des dt. Buchhandels 2013).

Uraufführung: SA 16. November 2013 – 20 Uhr
Ort: Kunsthaus Rhenania (Bayenstraße 28, 50678 Köln-Südstadt)

„Wer einen Gefangen vom Ausbrechen abhalten will, muss nur sicherstellen, dass der gar nicht weiß, dass er sich in einem Gefängnis befindet.” (Dostojewski)

800.000 Selbstmorde nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion.

Dies ist eine Geschichte hinter dieser Zahl.
Die Geschichte von einem Menschen, der es nicht mehr aushält, dass seine Ideale zerstört werden, und sich das Leben nimmt. Eine fiktive Geschichte, die auf Tatsachen basiert.

Die teilnehmenden Künstler stammen aus ehem. sozialistischen Ländern. Ihre Biographien und Sicht prallen auf die Geschichte dieses Fanatikers.

STÜCK & SCHAUSPIEL: Elisabeth Pleß
TANZ & CHOREOGRAPHIE: Natalia Murariu
GESANG & KLAVIER : Natascha Scheel
MUSIK & BEAMER-FOTOS: Roman Kushniarou
LICHT & TON: Gregor Weber
KÜNSTLERISCHE LEITUNG: Elissavet Hasse
REGIE: Ensemble

 


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IKARIA-TRÄUME DER FREIHEIT

eine Schauspielperformance mit Inhaftierten der JVA Ossendorf

im Rahmen des SOMMERBLUTFESTIVALS 2013 in Köln

Premiere war am MI 22. Mai 2013 – 19 Uhr (Einlass: 18 Uhr)
Ort: Justizvollzugsanstalt Köln (Rochusstr. 350, Köln- Ossendorf)

Links zu Probenbesuch und Kritiken:
aKT Köln – Vorgeschaut
KStA
Probenbesuch
Kölnische Rundschau
Knastkultur
Stadtzauber
Stadtrevue – Tagestipp
KStA – Sommerblut im Klingelpütz

Weibliche und männliche Inhaftierte der JVA Ossendorf gehen bei ihrer Schauspielperformance zur Erzählung „Ikarus und Dädalus“ zurück in die griechische Mythologie. König Minos von Kreta will Dädalus, seinen brillanten Erfinder und Baumeister, nicht von der Insel Kreta weglassen. Dädalus, der seinen Traum von Freiheit dennoch verwirklichen will, fertigt aus Vogelfedern und Kerzenwachs für sich und seinen Sohn Ikarus Flügel mit großer Spannweite. Damit will er wie ein Vogel in die Lüfte aufsteigen und Kreta verlassen.

Diese Geschichte ist ein Gleichnis von Gehorsam, Disziplin, Selbstbeherrschung, Geduld und Verantwortung. Aber was bedeuten diese Werte für den Einzelnen? Was für Träume der Freiheit hat der Mensch? Das interdisziplinäre, interkulturelle und generationsübergreifende Theaterprojekt unter Regie von Karlheinz Angermeyer, der Schauspielerin Elisabeth Pleß und der künstlerischen Leitung von Elissavet Hasse nähert sich der Beantwortung der Fragen auf spannende Weise. In lebenden Bildern, mit Musik, Tanz, Pantomime und Theaterkunst zeigen die weiblichen und männlichen Inhaftierten der JVA ihre Träume der Freiheit.

PRODUKTIONSLEITUNG: Rolf Emmerich
KÜNSTLERISCHE LEITUNG, IDEE & KONZEPT: Elissavet Hasse
REGIE, STÜCKENTWICKLUNG & BÜHNENBILD: Karlheinz Angermeyer
CHOREOGRAPHIE, STÜCKENTWICKLUNG & SCHAUSPIEL: Elisabeth Pleß
GAST-CHOREOGRAPHIE: Gregor Weber
MUSIK: Jürgen Himmelsbach
WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITERIN: Kati Offenberg


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TELL – WIE KOMMST DU MIR WIEDER

Den ersten Jurypreis beim Deutschlandfinale des Regiewettbewerbes Versionale 2011 in Berlin haben gewonnen:

REGIE: Holger Wiesse

MIT: Boris Banischewski, Elisabeth Pleß, Holger Wiesse, Karl-Heinz Zmugg

.. und damit die Teilnahme am INTERNATIONALEN REGIEFESTIVAL in Italien, 16.-18.12.2011 im EstroTeatro Trento


Still - Das Dîner “DAS DÎNER”

Entstanden im Rahmen des KURZ&KNAPP Kinosportcups 2013 – München
Aufgabe: Binnen 35 Stunden einen Kurzfilm von 3’50” Länge +/- 35 Prozent zu drehen und darin 3 vorgegeben Begriffe einzuarbeiten. Begriffe 2013: Friedensengel, Salzstange/n, Fingerspitzengefühl

Premiere: 23.06.2013 – Filmtheater Sendlinger Tor, München

REGIE & SCHNITT: Thomas Schwendemann
MIT: Franziska Zawila, Elisabeth Pleß, Christian Streik, Michael Heiduk, Stefanie Mendoni, Thomas Schwendemann
MUSIK: Simon Zawila


AT Drei Der ca. 45Minuten Film “AT: DREI” (Regie: Barbara S. Müller) ist abgedreht und in der Postproduction. Darin stand Elisabeth Pleß in der Rolle “Aileen” als eine der beiden Hauptrollenrollen vor der Kamera.


Ameisenfleissbild Kurzfilm: “ANTIVIDUEN” feierte Premiere am 19.06.2013 im Heppel&Ettlich in München.

MIT: Franziska Zawila und Elisabeth Pleß
REGIE, KAMERA & SCHNITT: Thomas Schwendemann
MUSIK: Andreas Steffens
DREHBUCH: Elisabeth Pleß

 

Abgekühlt Der Kurzfilm “DER BESUCHER” (Regie: Julia Kovalenko und Maximilian Niemann als Bewerbungsfilm für die Filmakademie Baden-Württemberg (Ludwigsburg) ist fertig und Julia Kovalenko damit seit Oktober 2011 Ludwigsburgerin!

In “Der Besucher” stand Elisabeth Pleß in der Rolle der Pathologin vor der Kamera.

 

Snapshot - 1 Die Aufnahmen für die Videoinstallation “MEDEA”von Simon Howar sind fertig.