AKTUELL


MISSING LINKS

MÄRCHEN UND ANDERER WAHNSINN FÜR ERWACHSENE

URAUFFÜHRUNG: FR 26. Juni 2015 – 20:00 Uhr
WEITERE: SA 27. Juni, FR 28. August, SA 29. August 2015 – 20:00 Uhr
ORT: Theater im Depot (Immermannstraße 29, 44147 Dortmund)
KARTENVORBESTELLUNGEN

WEITERE: 21. August 2015 – 20:00 Uhr
ORT: Rü-Bühne (Girardetstraße 2-38, 45131 Essen)

Eine Koproduktion von artscenico performing arts und MANADA mit dem Theater im Depot/Dortmund, in Kooperation mit dem Bürgerzentrum Villa RÜ (Essen).

Über Wetter und Gott • Hexen und Häuschen • Propheten und Scharlatane • Donner und Doria • Rumpel und Stilzchen • Furcht und Elend • Freude und Glück

Das Tanztheaterstück Missing Links der Produktionsgemeinschaft artscenico und MANADA behandelt Urängste, Glückstaumel, Traumgespinste und andere Fantasiegebilde, die über das menschliche Wesen hereinbrechen, es bereichern und beunruhigen.
Kindheitserinnerungen, Märchenfetzen und Träume lassen uns ein Leben lang an Unfassbares erahnen. Wie Schatten begleiten uns die Erfahrungen und Momente des Glücks und des Unglücks, Euphorie und Hingabe, Tod, Gewalt und Wahnsinn.

Das ca. 60 minütige Stück zeigt wie ein Kaleidoskop (griech.: schöne Formen sehen) die Vielfarbigkeit des menschlichen Lebens. Wie unter einem Brennglas erscheinen Ausschnitte aus der Lebenssymphonie des Protagonisten, beeinflusst von allegorischen Figuren, die einen abstrakten Sachverhalt vermenschlichen.

Tanz, Bewegung und Sprechtheater ergänzen sich in einer genuinen Verbindung. Der Körper drückt aus, was Worte nicht vermögen. Die Sprache dient als äußeres Kommunikations-mittel, als Regelwerk und Verwaltungswerkzeug. Sie ist die Saat neuer Fantasien und poetischer Bilder.

Die Protagonisten der Produktion, der Choreograf und Tänzer Paul Hess (Essen), der Regisseur und Autor Rolf Dennemann (Dortmund), sowie die Schauspielerin Elisabeth Pleß (Köln) haben Tanz, Performance und lautmalerisch gesprochene Texte zu einem Klang- und Bilderrausch zusammengefügt.

VON UND MIT: Paul Hess, Rolf Dennemann und Elisabeth Pleß


Die Asyl-Dialoge im Heimathafen Postkarte
DIE ASYL-DIALOGE

BÜHNE FÜR MENSCHENRECHTE

Dokumentarisches Theater

PREMIERE: DO 22. Januar 2015
Heimathafen Neukölln (Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin)

MIT: Meri Koivisto, Asad Schwarz-Msesilamba, Moses Leo, Martha Fessehatzion, Aline Jours, Elisabeth Pleß
KLAVIER: Michael Edwards
SCHLAGZEUG: Jérémie Mortier

AUF TOUR:
SO 03. Mai 2015 – 19:00 Uhr – KSHG Münster (Frauenstr. 3-6, 48143 Münster)
SO 10. Mai 2015 – 18:00 Uhr – Alarmtheater Bielefeld (Gustav-Adolf-Str. 17, 33615 Bielefeld)
SA 23. Mai 2015 – 17:00 Uhr – Open Ohr Festival (Zikadelle, Mainz)
SO 24. Mai 2015 – 20:00 – eingeladen vom MediNetz Jena – Circus MoMoLo Jena (Burgauer Weg 9a, 07745 Jena)
MO 08. Juni 2015 – 18:00 Uhr – Aula Löhrtor Siegen (festival contre le racisme)
MI 09. September 2015 – 19:00 Uhr – Stiftskirche (Erbacher Str. 25, 64287 Darmstadt)

Es ist, als ob das Schauspiel-Ensemble das Publikum direkt ansprecht, ihnen die Hand reicht und sie reinzieht in eine Welt, die sie von nun an nicht mehr kalt lassen wird: verwickelt, verschlungen, verbunden und vernetzt mit den Heldinnen und Helden der ASYL-DIALOGE.

Nach dem Erfolg der ASYL-MONOLOGE jetzt die 2. Produktion der Bühne für Menschenrechte: Die ASYL-DIALOGE erzählen von Begegnungen, die Menschen verändern, von gemeinsamen Kämpfen in unerwarteten Momenten – eine dieser Geschichten spielt in Osnabrück, wo seit März 2014 ein breites Bündnis solidarischer Menschen bereits 28 Abschiebungen verhindern konnten und somit für viele bundesweit zum Vorbild wurden…

Auch die ASYL-DIALOGE entstanden durch ausführliche Interviews, lediglich gekürzt und ohne sprachliche Veränderungen: dokumentarisches, wortgetreues Theater.

BUCH & REGIE: Michael Ruf


forum markt eiFORUM MARKT

Präsentation des Projektes „Petersilie und Pastinaken“ (2014 und 2015)
Performative Installation auf dem Vorplatz des „U“

FR, 11. September 2015 – 19:00 – 22:00 Uhr
SA, 12. September 2015 – 16:00 – 20:00 Uhr
SO, 13. September 2015 – 16:00 – 20:00 Uhr

Wie fühlt sich eine Knolle an? Erkennen wir die Knolle blind als Kartoffel oder das labberige Zeugs als Feldsalat oder Endivie? Wer schafft es, die Petersilienwurzel von der Pastinakenwurzel zu unterscheiden? In unserem Fühlraum ertasten Sie Obst und Gemüse. Wer richtig fühlt, erhält einen Preis.
Machen Tomaten Geräusche? Kann man das Wachsen von Spargel hörbar machen? Wir komponieren eine Obst- und Gemüsesymphonie. Sie beißen in den Apfel oder raspeln eine Möhre, kauen oder schälen, schaben oder knacken. Wir nehmen es auf und machen daraus eine neumusikalische Klangreihe.
Wir holen uns einen Teil der Marktrealität ins Kunstdorf. Halten Sie ein Schwätzchen. Worum es auch immer gehen mag, Frau W. ist bereit, mit Ihnen über alles zu schwatzen – von Klatsch und Tratsch bis hin zu küchenpsychologischem Austausch.
Marktschreier in Dortmund-Aplerbeck, Atmosphäre von Märkten in Spanien, Litauen und dem Ruhrgebiet bilden zusammen mit Fotoimpressionen einen Raum, in dem Sie in Gedanken über Märkte schlendern können.
Wir haben die Familie Eiermann gewinnen können, ihre Geschichte zu erzählen. Vater, Mutter, Tochter und Oma plaudern aus ihrem Leben als Eiermänner und –frauen. Seien Sie zu Gast bei Familie Eiermann und beteiligen Sie sich an einer Umfrage zum analogen Einkauf. Eia poppeia.
200 Plastiktüten auf 10 x 10 Metern – eine Tänzerin und eine antike Säule: Die Agora.

KÜNSTLERISCHE LEITUNG: Rolf Dennemann
ORGANISTION: Manuela Borg
AUSSTATTUNG: Clarissa Gütthoff
TEAM AUDIO-VISUELL: Maren Heyn, Wiebke Becker / www.knallrotfilme.de und Magdalena Stengel
PERFORMANCE: Matthias Hecht, Elisabeth Pleß, Denise Rech, Sandra Wickenburg
TANZ: Photini Meletiadis
FOTOS: Magdalena Stengel, Guntram Walter, Rolf Dennemann
SOUNDSTUDIO: Angelika von Ammon



SCHUTZFLEHENDE

nach Aischylos

Eine Produktion des DEUTSCH-GRIECHISCHEN-THEATER

GASTSPIELE:
SA 11. Juli 2015 – 21:00 Uhr – Amphitheater Petronell – auf dem Art Carnuntum Festival / Österreich
SO 20. September 2015 – 18:00 Uhr – Schauspielhaus Düsseldorf
FR 09. Oktober 2015 – 21:00 Uhr – Athen

Uraufgeführt im Jahr 463 v. Chr., ist diese Tragödie der erste und einzig erhaltene Teil einer Dramentrilogie, die den Sagenstoff der Danaiden darstellt. Das Stück beginnt mit einer atemlosen Flucht, der Flucht der 50 Töchter des Königs Danaos aus ihrer Heimat Ägypten. Dort sollen sie gezwungen werden, ihre Vettern, die 50 Söhne des Königs Aigyptos, zu heiraten. Um der Zwangsheirat zu entgehen, fliehen die Danaiden nach Argos, der Heimat ihrer Vorväter. Von den Freiern verfolgt, bitten sie den König von Argos, Pelasgos um Aufnahme und Schutz. Dieser gerät in einen moralisch-politischen Konflikt. Sein Gewissen und der Brauch verlangen, daß er die Frauen aufnimmt. Dem entgegen steht die Gefahr eines Krieges mit dem Heimatland der Flüchtlinge, den er aus politischen Erwägungen vermeiden will.

In unserer Bearbeitung der Tragödie ist die Flucht der Danaiden übers Mittelmeer zugleich eine Reise in der Zeit, vom alten Ägypten über das antike Griechenland bis in das Europa der Gegenwart. Und das Ende der Flucht ist zugleich der Beginn des Erzählens davon. Unter dem Gewand des Schicksals der Danaiden kommen mit einem Mal die Geschichten heutiger Flüchtlinge in ihrer ganzen babylonisch-dissonanten Vielstimmigkeit zum Vorschein. Antikes Drama trifft auf dokumentarisches Gegenwartstheater.

PREMIERE: 17. Oktober 2014 – Theater im Bauturm Köln
KONZEPTION & REGIE: Kostas Papakostopoulos
REGIEASSISTENZ: Eva Meßmer
BÜHNENBILD & KOSTÜME: Ulrike Mitschke
MUSIKKOMPOSITION: Herbert Mitschke
MIT: Terja Diava, Thomas Franke, Stefan Kleinert, Stephanie Meisenzahl, Vassilis Nalbantis, Elisabeth Pleß


Quodonien
QUODONIEN – SELBST IN FREMDE

PREMIERE: FR 25. September 2015, 20:00 Uhr
WEITERE: SA 26., SO 27. September 2015, jeweils 20:00 Uhr
ORT: Odonien (Hornstr. 85, Köln)

KARTENVORBESTELLUNGEN: info@odonien.de oder +49 (0) 221-9 72 70 09

Flucht, Anderssein und Ankommen sind zentrale Themen des neuen Tanztheaterprojekt „Quodonien“:
Was passiert in uns, wenn alles Vertraute um uns herum wegfällt? Was irritiert oder verstört gar? Und wie versuchen wir, das uns Fremde zu entschlüsseln, uns zu orientieren und uns im Neuen zu verankern? In seiner neuen interaktiven Produktion „Quodonien“ behandeln Gregor Weber und sein 35-köpfiges Ensemble Aspekte von Flucht, Anderssein und Ankommen und kreieren mit den Mitteln des Tanztheaters und der Textperformance Bilder des Fremdseins und des Vertrauten. Das Publikum ist dabei immer wieder aktiver Teil in der Performance.
Quodonien macht es den Neuankömmlingen nicht leicht. Hier herrschen eigene Regeln und fremde Gepflogenheiten. Ungewohnte Geräusche, fremdartige Gesten und Fetzen von Kauderwelsch suchen ihren Weg in die Sinne der Ankommenden und lösen Befremdung und Konfusion aus. „In diesem Zustand der Desorientiertheit erlebt man sich selbst auf eine ganz andere, intensive Weise“, so Weber. „Man will sich abgrenzen, es entsteht Spannung.“ Quodonien versucht Bilder dafür zu finden, wie sich Flucht anfühlen kann. Jemand, der in die Ungewissheit flüchtet und seine Wurzeln aufgibt, tut dies, um irgendwo anzukommen. Wie kann er sich den Raum des Neuen erschließen?

In Kooperation mit dem nö-theater, der TAK und Room Service.

MIT: u.a. Gwendolin Gemmrich, Nina Kierdorf, Karmela-Katharina Shako, Ping Ting Zang, Ursula Kalus, Lucia Schulz, Jule Schacht, Elisabeth Pleß, Melissa Steinsiek-Moßmeier, Celina Engelbrecht, David N. Koch, Frank Baumstark, Max Heller, Raoul Migliosi, Milena Weber, Arne Obermeyer, Sim Bender, Kelvin Burkard, Sophie Roßfeld, Soraya Abtahi, Yannick Hehlgans, Janosch Roloff, Felix Höfner, Asta Nechajute
LIVE MUSIK: Eric Zeiler, Pipa Höhner, Michael Braun
CHORLEITUNG: Lisa Glatz
VIDEO: Tim Fehske
IDEE & REGIE: Gregor Weber | bodyincrisis
CoREGIE & LICHT: delta RA’i, Gwendolin Gemmrich


KHM-GedankenGEDANKEN (AT)

Videoinstallation / Interaktive Gesangsperformance

Eine Sängerin singt fahrradfahrender Weise das studentische Volkslied „Die Gedanken sind frei“. Sie singt es allerdings Rückwärts.
Die Gesangsperformance wird auf Video dokumentiert und rückwärts abgespielt, so dass der Text „Die Gedanken sind frei“ nachempfunden werden kann, während die Sängerin im Video rückwärts fährt.
Die Videodokumentation ist während der gesamten Ausstellung auf einem Bildschirm zu sehen.

RUNDGANG KHM 2015
KHM Köln (Filzgraben 2, 50676 Köln)
Video, Monitor, 12:12 Min.
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: DO 16. Juli 2015 – 18 Uhr
PERFORMANCE: DO 16. Juli – SO 19. Juli 2015

GLOBALE: Global Control and Censorship
ZKM – Karlsruhe (​Lorenzstraße 19, 76135 Karlsruhe)
AUSSTELLUNG: DO 02. Oktober 2015 – SO 01. Mai 2016
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: PERFORMANCE: DO 02. Oktober – 19:00 Uhr

KONZEPT & VIDEOINSTALLATION: Damian Weber
BETREUUNG: Prof. Julia Scher
GESANGSPERFORMANCE & ÜBERSETZUNG Elisabeth Pleß

LINK ZUM VIDEO (Plansequenz KHM Köln)


lesezeichen2
LESEZEICHEN

DIE Leseshow der Kölner Südstadt
Backes – Das Zentrum für´s Wesentliche (Darmstädter Straße 6, 50678 Köln)

Mit: Rich Schwab, Ruth Schiffer, Volker Becker
Stammüberraschungsgast: Elisabeth Pleß

SO 25. Oktober 2015 – 20:15 Uhr

Thema: Musik als Schicksal

Ein Gastgeber. Eine Gastgeberin. Ein Musiker. Ein Gastleser.
Ein Thema. Zwei Stunden. Unzählige Geschichten. Zahllose Lieder.
Eine Künstlerpauschale. Zehn Euro.
Einmalig.


RÜCKBLICK


Asylmonologe - HAU1
ASYL-MONOLOGE

BÜHNE FÜR MENSCHENRECHTE

Dokumentarisches Theater

FR 12. Dezember 2014 – 20:30 Uhr – Maxim Gorki Theater – Studio Я (Hinter dem Gießhaus 2, 10117 Berlin)

SO 14. Juni 2015 – 18:15 – Schauspiel Köln – Depot 2 (Schanzenstraße 6-20, 51063 Köln) / Birlikte
MIT Elisabeth Pleß, Dominique Aref (Gesang), Nicolas Crasemann (Cello)

SO 14. Juni 2015 – 19:30 – Moschee (Keupstrasse 123, 51063 Köln) / Birlikte
MIT Elisabeth Pleß

Mit der ersten Produktion, den Asyl-Monologen, orientiert sich Bühne für Menschenrechte an den Worten von Martin Luther King, jr., für den menschlicher Fortschritt weder automatisch noch unausweichlich ist und jeder Schritt hin zu Gerechtigkeit Opfer, Leid und Kampf verlangt.

Die Asyl-Monologe erzählen von Ali aus Togo, von Freunden liebevoll „Präsident“ genannt, Felleke aus Äthiopien, der erst willensstark Abschiebeversuche verhindern muss, um dann einen Menschenrechtspreis überreicht zu bekommen, und Safiye, die nach Jahren der Haft in der Türkei und einer absurden Asylablehnung sich für das Lebensbejahenste überhaupt entscheidet: sie schenkt einem Sohn und einer Tochter das Leben.

Die Asyl-Monologe erzählen von Schritten hin zu Gerechtigkeit, indem sie nicht nur die Werdegänge von Flüchtlingen und Asylsuchenden inklusive der zunächst ‚normalen’ Lebensläufe in ihrer Heimat, der Fluchtursachen und ihrer Erfahrungen mit dem deutschen Asylsystem darstellen, sondern vor allem Geschichten von Trennungslinien und Koalitionen, von Feigheit und Mut, von Konflikten und Solidarität sind. Kurzum: die Asyl-Monologe erzählen jene Dramen, die stattfinden, wenn verschiedene Lebenswege sich unter besonderen Umständen berühren beginnen und Menschen schließlich „unfähig wurden, ein unengagiertes oder aufgeschobenes Leben zu führen“ (Edward Said).

„Das Publikum im Raum ist völlig verstummt, selbst das Surren der Lüftung fällt in der Stille auf.“ – Deutsche Welle

BUCH & REGIE: Michael Ruf



SCHLAFOUT UND GEWINNE ZEIT

Eine interdisziplinäre Bühnenproduktion von DRANGWERK

Uraufführung: DO 05. März 2015 – 20:00 Uhr
Orangerie – Theater im Volksgarten (Volksgartenstraße 25, 50677 Köln)

Weitere:
06., 07., 08. März; 08., 09., 10., 11. April; 23., 24. Juni 2015

Der Mensch im Jetzt. Immer erreichbar, fit und effizient. Da wird sogar der Schlaf zum Ballast: „Du passt nicht mehr in mein Leben. Ich brauch mehr Zeit. Schlaf, ich mach Schluss. Mit dir.“
Die interdisziplinäre Inszenierung erzählt die Konsequenzen des Schlafentzugs in ebenso ernster wie grotesker Weise. In sechs Nächten kämpfen sich Mensch (Schauspiel) und Schlaf (Tanz) durch ihre dysfunktionale Liebesbeziehung. Das musikalische Gehirn sendet auf Hochtouren.
Endet der Drang nach von außen projizierter Perfektion im Burnout oder können Mensch und Schlaf sich versöhnen?
Lassen Sie Ihr Handy an!

REGIE/SCHAUSPIEL/STÜCK: Elisabeth Pleß
TANZ: Gwendolin Gemmrich (nomminiert für den Kölner Tanztheaterpreis 2013)
LIVE-MUSIK: ZEHP – Eric Zeiler, Pipa Höhner
VIDEO: Simon Howar, Stephanie Lieske
SPRECHERIN VIDEO: Anna-Sophia Lumpe
KINDERSPRECHERINNEN: Raidun-Manolya, Ela, Lilly
BÜHNE/KOSTÜM: Viola Sophie Schuldner
LICHTDESIGN: Julia Marx
LICHTTECHNIK: Thomas Mörl
DRAMATURGIE/TONTECHNIK: Volker Becker
PRODUKTIONSASSISTENZ: Annika Weitershagen
KÜNSTLERISCHE BERATUNG: André Jolles, Christiane Bruhn
WISSENSCHAFTL. BERATUNG: Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Galetke (KH Augustinerinnen Köln), Prof. Dr. Holger Pfaff (IMVR Uni Köln), Prof. Dr. med. Wilhelm P. Hornung (LVR Klinik Bonn)

Ermöglicht durch Kooperation und Unterstützung der pronovaBKK, dem ecos office center Leipzig, Jido Kan, dem Bündnis gegen Depression Bonn/Rhein-Sieg, dem Luisenviertel und der Kölner Wissenschaftsrunde.

Weitere Informationen:
www.drangwerk.net
www.facebook.com/drangwerk

TRAILER
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Am 07.03. – im Anschluss an die Vorstellung:
PODIUMSDISKUSSION: Wenn Leistung müde macht: Schlafmangel und Erschöpfung in einer hektischen Gesellschaft
GÄSTE: Dr. Daniel Aeschbach (Schlafforscher, Zentrum f. Luft- & Raumfahrt Köln), Prof. Dr. med. Wilhelm P. Hornung (Chefarzt LVR-Klink Bonn/Bündnis gegen Depression)


Vision der schlaflosen Leistungsgesellschaft – Die Regisseurin Elisabeth Pleß im Corsogespräch mit Sigrid Fischer über „SCHLAFOUT und gewinne Zeit“

Deutschlandfunk // 06. März 2015, 15:39 Uhr

Das 10-Minütige Gespräch mit Elisabeth Pleß zum Nachhören:


AITCHY & ELSE

„Wir wissen nicht, was soll es bedeuten“
Deutsche Folkslieder als Melo-Folk-Pop-Jazz

SO 07. Juni 2015 – zw. 14:30 und 17 Uhr
Kunst Ohne Strom – Bonn Dransdorf (Im Dransdorfer Feld / Gelände der ehem. Stadtgärtnerei)

Aitchy und Else erzählen mit Gitarre und Gesang nicht bloß von längst vergangenen Tagen. Wieviel unverschämte Romantik, wieviel unerhörter Witz steckt in unserem Land zu dieser Zeit?

Vor 5 Jahren hat es den US Amerikaner Herbert W. Lancer, genannt Aitchy, nach Deutschland verschlagen, wo er mit Blues und Rock/Pop-Hits durch des Landes Straßen zog. Seit etwa einem Jahr ist er in Köln und hat – auf Anregung einer mysteriösen Unbekannten – begonnen deutsche Volkslieder zu singen. Nun hat Aitchy ein Repertoire zusammengestellt und präsentiert sie gemeinsam mit Elisabeth Pleß, einer befreundeten Schauspielerin aus Köln.

Das freie Ensemble /Klangschaft Unerhört/, das 2009 von Holger Wiesse gegründet wurde, macht hier den Auftakt zu einer verschiedene Projekte umfassenden Beschäftigung mit dem Thema UNTERGANG ABENDLAND, die sich im Grenzgebiet von Musik, Theater und Poesie bewegt.

Kölnische Rundschau über „AITCHY & ELSE“

Bonner General-Anzeiger über „AITCHY & ELSE“

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UNTERWEGS MIT MEINEM KÖRPER

DER KRANKENHAUSREPORT

Premiere: 25. März 2015
Theater im Depot (Immermannstraße 29, 44147 Dortmund)

Ein Lese-Performance aus Text und Musik, eine Kombination aus Melancholie, warmen Worten und inspirierendem Humor – Kunst und Entertainment.

Weitere Aufführungen:
29. Mai 2015 – 20:00 Uhr – Consol Theater (Bismarckstraße 240, 45889 Gelsenkirchen)

Im Jahr 2014 war der Autor in sechs verschiedenen Krankenhäusern zu Gast – als Patient und – in eigener Bestimmung – als Beobachter. Es zeigte sich das Ganze Dilemma des „Systems Krankenhaus“. Er schildert ebenso tragische wie komische Momente und nennt dies Krankenhausreport. Vom Buchen eines Einzelzimmers über die monströsen Gänge in den Fluren, Kunst im Hospital, bis hin zu verwirrenden Erkenntnissen des Personals und die Ernährung für Kranke führen seine Streifzüge durch das Labyrinth der Gesundung. Das Programm ist nicht für Liegendkranke konzipiert, sondern setzt auf die menschlichen, alltäglichen, teils absurden Dilemmata, die uns allen begegnen.

VON & MIT: Rolf Dennemann
ALS GAST: Elisabeth Pleß


FeedBack_04_Foto_Guntram WalterARTSCENICO TRIFFT PUBLIKUM TRIFFT KÜNSTLER

MO 02. Februar 2015 – 19 Uhr
Theater im Depot (Immermannstraße 29, 44147 Dortmund)

artscenico, langjähriger Partner des Theaters im Depot Dortmund, lädt traditionell zu einem Abend, an dem Publikum und Künstler zusammen kommen, um zurück- und vor allem nach vorn zu blicken in die neue Saison 2015. Sie sind eingeladen, mit uns einen angenehmen Abend zu verbringen. So haben wir außerhalb von Vorstellungen und Proben etwas Zeit zum plaudern und kennenlernen. Wir lassen die letzten Produktionen Revue passieren und gestatten uns einen Ausblick auf die kommenden Ereignisse. Kurze künstlerische Darbietungen auf der Bühne werden Sie/Euch überraschen.

PROGRAMM (u.a.):
Paul Hess (Tanz, Choreografie) mit dem Solo „Der Ritt“
Rolf Dennemann und Thomas Erkelenz (E-Gitarre)
Elisabeth Pleß (Schauspielerin/Köln)


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ROOM SERVICE – 16. Staffel

Vorstellungen: 13.-16. November 2015, je 19:30 Uhr und 21:00 Uhr
Ort: Kunsthaus Rhenania (Bayenstr. 28, 50678 Köln)
Vorbestellungen: 0221 – 870 59 81

Das Projekt ROOM SERVICE des Kölner Tänzers & Choreographen Gregor Weber wird auch 2015 wieder in Köln zu sehen sein.
Auf sechs Etagen wird das Publikum durch zwölf Räume geführt, die über 30 Künstler aller Sparten zu einem Performance-Körper aufladen, der theatrale, musikalische, akustische, sensorische oder visuelle Erlebnisräume bietet.
Die erste Staffel von ROOM SERVICE war 2004 nominiert für den Kölner Tanzpreis. Seit dem wird das Projekt mindestens einmal pro Jahr in Köln gespielt.

„Zu Beginn des Abends bekommt jeder Zuschauer eine Laufkarte, die ihm die Reihenfolge der zu besuchenden Stockwerke vorgibt, nicht aber die Wahl des Raumes. Gefragt ist hier also Entscheidungsfreude“
(Kölnische Rundschau)

„Ein ROOM SERVICE, bei dem Theater zur intelligenten Verführung wird.“
(Kölnische Rundschau)

„Jeder ist frei, sich zu entscheiden. Doch wenn an dieser Stelle eine Entscheidung vorweg genommen werden darf, dann diese: Unbedingt hingehen!“
(Kölner StadtAnzeiger)

IDEE & REGIE: Gregor Weber
CO-REGIE & LICHT: delta RA’i, Gwendolin Gemmrich
REGIE Treppenhaus: Elisabeth Pleß



FEED BACK – BOTSCHAFTEN

Ein Tanz- und Theaterabend aus einer anderen Welt von Rolf Dennemann

Köln Premiere: FR 07. November 2014 – 20 Uhr
Weitere: SA 08. November 2014 – 20 Uhr, SO 09. November – 19 Uhr
Ort: Orangerie – Theater im Volksgarten (Volksgartenstraße 25, 50677 Köln)
Kartenreservierung: 0221 – 952 27 08

Wer sind diese Wesen in diesem vage definierten Raum? Noch Individuen oder eine je nach Aufgabe funktionierende Sub-Spezies?

In Kostümen von Mitarbeitern des öffentlichen Dienstes sondern sie Texte ab, die sie live zugespielt bekommen – alles Originale von Künstlern, Wissenschaftlern und Politikern, die dadurch neue Dimensionen erhalten.

Sie fallen immer wieder in Tiefschlaf. Über Bewegung tanken sie neue Energie, finden in skurrilen und unerwarteten Situationen zusammen. Die Probanden werden von einem Coach des “Institutes für angewandte Manipulation“ angeleitet. Science Fiction oder ein verrücktes Spiel auf und mit dem Theater?

Texte u.a. von Andreas Popp, Jonathan Meese, Gerald Huether, Thomas Bernhard, Christoph Schlingensief, Jenny Elvers, von Angela Merkel, Gregor Gysi und vielen anderen aus Politik, Wissenschaft und Talk

REGIE: Rolf Dennemann
CHOREOGRAPHIE: Paul Hess
MIT: Paul Hess, Matthias Hecht, Elisabeth Pleß, Harald Hauber, Denise Rech
VIDEO: Frank Mählen
REGIEASSISTENZ: Tanja Brügger

Produziert von artscenico und Theater im Depot


BRUCHPAUSE 01 - Foto Heiko Specht
BRUCHPAUSE – TwistnshOUT

Sa. 21.06.2014, 20:00 Uhr
Ausstellungshalle im Kunsthaus Rhenania (Bayenstr. 28, 50678 Köln)
im Rahmen vom Hafenfest 2014

Rennen um zu funktionieren. Rennen um besser schneller flexibler zu sein. Der Herde hinterher traben bis zum Vorstand. Arbeiten bis der Arzt kommt. Schrei Bürger Schrei!
„Wann sind Sie schlauer? – Vorher? Nachher? Immer? Als was?“

Konzept/Performance: Elisabeth Pleß
Breakdance: Sim Bender
Geige: Volker Becker
in der Installation: „Terra Nullius“ von Derek Coté (USA)

ein DRANGWERK


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ROTE UTOPIE III

„MACHEN WIR DEM SPIEßER EINE FREUDE, INDEM SICH WIEDER EIN NAIVER KOMMUNIST UMBRINGT. JA, FROHLOCKEN SOLL ER.“

Ein Stück von Elisabeth Pleß nach Motiven des Buches „Im Banne des Todes“ von Swetlana Alexijewitsch (Trägerin des Friedenspreises des dt. Buchhandels 2013).

Uraufführung: SA 16. November 2013 – 20 Uhr
Ort: Kunsthaus Rhenania (Bayenstraße 28, 50678 Köln-Südstadt)

„Wer einen Gefangen vom Ausbrechen abhalten will, muss nur sicherstellen, dass der gar nicht weiß, dass er sich in einem Gefängnis befindet.” (Dostojewski)

800.000 Selbstmorde nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion.

Dies ist eine Geschichte hinter dieser Zahl.
Die Geschichte von einem Menschen, der es nicht mehr aushält, dass seine Ideale zerstört werden, und sich das Leben nimmt. Eine fiktive Geschichte, die auf Tatsachen basiert.

Die teilnehmenden Künstler stammen aus ehem. sozialistischen Ländern. Ihre Biographien und Sicht prallen auf die Geschichte dieses Fanatikers.

STÜCK & SCHAUSPIEL: Elisabeth Pleß
TANZ & CHOREOGRAPHIE: Natalia Murariu
GESANG & KLAVIER : Natascha Scheel
MUSIK & BEAMER-FOTOS: Roman Kushniarou
LICHT & TON: Gregor Weber
KÜNSTLERISCHE LEITUNG: Elissavet Hasse
REGIE: Ensemble

 


FlyerIKARIA
IKARIA-TRÄUME DER FREIHEIT

eine Schauspielperformance mit Inhaftierten der JVA Ossendorf

im Rahmen des SOMMERBLUTFESTIVALS 2013 in Köln

Premiere war am MI 22. Mai 2013 – 19 Uhr (Einlass: 18 Uhr)
Ort: Justizvollzugsanstalt Köln (Rochusstr. 350, Köln- Ossendorf)

Links zu Probenbesuch und Kritiken:
aKT Köln – Vorgeschaut
KStA
Probenbesuch
Kölnische Rundschau
Knastkultur
Stadtzauber
Stadtrevue – Tagestipp
KStA – Sommerblut im Klingelpütz

Weibliche und männliche Inhaftierte der JVA Ossendorf gehen bei ihrer Schauspielperformance zur Erzählung „Ikarus und Dädalus“ zurück in die griechische Mythologie. König Minos von Kreta will Dädalus, seinen brillanten Erfinder und Baumeister, nicht von der Insel Kreta weglassen. Dädalus, der seinen Traum von Freiheit dennoch verwirklichen will, fertigt aus Vogelfedern und Kerzenwachs für sich und seinen Sohn Ikarus Flügel mit großer Spannweite. Damit will er wie ein Vogel in die Lüfte aufsteigen und Kreta verlassen.

Diese Geschichte ist ein Gleichnis von Gehorsam, Disziplin, Selbstbeherrschung, Geduld und Verantwortung. Aber was bedeuten diese Werte für den Einzelnen? Was für Träume der Freiheit hat der Mensch? Das interdisziplinäre, interkulturelle und generationsübergreifende Theaterprojekt unter Regie von Karlheinz Angermeyer, der Schauspielerin Elisabeth Pleß und der künstlerischen Leitung von Elissavet Hasse nähert sich der Beantwortung der Fragen auf spannende Weise. In lebenden Bildern, mit Musik, Tanz, Pantomime und Theaterkunst zeigen die weiblichen und männlichen Inhaftierten der JVA ihre Träume der Freiheit.

PRODUKTIONSLEITUNG: Rolf Emmerich
KÜNSTLERISCHE LEITUNG, IDEE & KONZEPT: Elissavet Hasse
REGIE, STÜCKENTWICKLUNG & BÜHNENBILD: Karlheinz Angermeyer
CHOREOGRAPHIE, STÜCKENTWICKLUNG & SCHAUSPIEL: Elisabeth Pleß
GAST-CHOREOGRAPHIE: Gregor Weber
MUSIK: Jürgen Himmelsbach
WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITERIN: Kati Offenberg


versionale-flyer
TELL – WIE KOMMST DU MIR WIEDER

Den ersten Jurypreis beim Deutschlandfinale des Regiewettbewerbes Versionale 2011 in Berlin haben gewonnen:

REGIE: Holger Wiesse

MIT: Boris Banischewski, Elisabeth Pleß, Holger Wiesse, Karl-Heinz Zmugg

.. und damit die Teilnahme am INTERNATIONALEN REGIEFESTIVAL in Italien, 16.-18.12.2011 im EstroTeatro Trento


Still - Das Dîner „DAS DÎNER“

Entstanden im Rahmen des KURZ&KNAPP Kinosportcups 2013 – München
Aufgabe: Binnen 35 Stunden einen Kurzfilm von 3’50“ Länge +/- 35 Prozent zu drehen und darin 3 vorgegeben Begriffe einzuarbeiten. Begriffe 2013: Friedensengel, Salzstange/n, Fingerspitzengefühl

Premiere: 23.06.2013 – Filmtheater Sendlinger Tor, München

REGIE & SCHNITT: Thomas Schwendemann
MIT: Franziska Zawila, Elisabeth Pleß, Christian Streik, Michael Heiduk, Stefanie Mendoni, Thomas Schwendemann
MUSIK: Simon Zawila


AT Drei Der ca. 45Minuten Film „AT: DREI“ (Regie: Barbara S. Müller) ist abgedreht und in der Postproduction. Darin stand Elisabeth Pleß in der Rolle „Aileen“ als eine der beiden Hauptrollenrollen vor der Kamera.


Ameisenfleissbild Kurzfilm: „ANTIVIDUEN“ feierte Premiere am 19.06.2013 im Heppel&Ettlich in München.

MIT: Franziska Zawila und Elisabeth Pleß
REGIE, KAMERA & SCHNITT: Thomas Schwendemann
MUSIK: Andreas Steffens
DREHBUCH: Elisabeth Pleß

 

Abgekühlt Der Kurzfilm „DER BESUCHER“ (Regie: Julia Kovalenko und Maximilian Niemann als Bewerbungsfilm für die Filmakademie Baden-Württemberg (Ludwigsburg) ist fertig und Julia Kovalenko damit seit Oktober 2011 Ludwigsburgerin!

In „Der Besucher“ stand Elisabeth Pleß in der Rolle der Pathologin vor der Kamera.

 

Snapshot - 1 Die Aufnahmen für die Videoinstallation „MEDEA“von Simon Howar sind fertig.